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Fastenfeedback:

Januar/Februar 2017

Liebe "petra",

Wie gestern kurz besprochen anbei meine Erfahrungen mit der "Darmreinigung":

Dauer: 16 Tage (28.01. bis 14.02.2017)

In dieser Zeit habe ich mich sehr konsequent ausschließlich basisch ernährt und mind. 4 Liter Flüssigkeit in Form von Tees und (Zitronen)Wasser zu mir genommen.

Bereits ab dem 3. Tag habe ich mich rundum wohl gefühlt, viel besser geschlafen, weniger Blähungen, sehr gute Verdauung  gehabt – kaum Hungergefühl.

Trotz reduzierter Nahrungsaufnahme kein Müdigkeitsgefühl verspürt, im Gegenteil, mich fit und leistungsstark gefühlt.

Bis jetzt trinke ich noch abends ein Glas Colon, weil es mir einfach verdauungsmäßig gut tut. Ab nächster Woche gehe ich sanft in den Aufbau.....

Das Wohlfühlgefühl war für mich so überzeugend, dass ich mir gut vorstellen kann, die Darmsanierung jährlich 1x zu machen.

einzige Sünde während dieser Zeit: 1 Kaffee tgl. in der FrühL - scheint aber nicht geschadet zu haben.

Freu mich auf ein Wiedersehen, GLG

Doris 

Liebe Petra,

nochmals vielen Dank für die interessante Woche in Pernegg - es war eine tolle Körpererfahrung!!

Vielen Dank für deine vielen Infos und Tipps mit denen du uns mit deiner ruhigen und sehr netten Art perfekt durch diese Woche geführt hast. 

HERZLICHEN DANK - wir haben viel für die Zukunft mitgenommen!

Liebe Grüße

Martina und Günther / Nov 2016


Fastengruppe
Sommerfasten in Pernegg

Magen-Darm voll Schlackendreck
zieht's uns zum Fasten nach Pernegg.
Aus ist's jetzt mit Hetzen-Hasten,
höchste Zeit gesund zu fasten.

Samstagabend Vorstellrunde,
alle nett, glaub ich im Grunde,
Petra Sölle, unser Boss,
serviert Gemüse ohne Sauce.

Die Fastensuppe, Gott erhalt's,
viel Wasser und wohl gar kein Salz,
alles basisch in dem Kübel,
schmeckt OK ist gar nicht übel.

Wandern ohne Seil und Pickel.
Am Sonntag folgt der Leberwickel
Und noch was war, ihr wisst es schon,
die Magen-Darm-Instruktion.

Meine Damen, meine Herren,
denn es gilt diesen zu entleeren;
damit uns das zum Ziele führt,
wird dieser künftig irrigiert.

Der Darm mit Wasser aufgeblasen,
danach wird dieses abgelassen
und wenn es will, kann manch ein Wesen
aus dem Rest die Zukunft lesen.

So ging es fort, tagaus, tagein,
die Köpfe hell, die Bäuche klein,
so manche schwere alte Lasten,
ließen sich erneut betasten.
Ein Riesenmarsch am Mittwoch dann,
manch Faster wundert, was er kann;
ganz anders als bei uns zu Hause:
Wandern ohne Brettljause.

Am nächsten Tag - fast ohne Mühen –
sollten wir nach Geras ziehen:
Den Tag bekrönt ein Sprung ins Kühle,
wahre Fastenhochgefühle!

Am Freitag brechen wir das Fasten,
los geht's wieder, aus mit Rasten.
Es war sehr schön, hab mich gefreut
und es wirklich nicht bereut.

Bevor wir jetzt nach Hause wanken
kurz vor Schluss ist's Zeit zum Danken
am Wege weg von Druck und Völle
unserer lieben Petra Sölle.

Hat uns gesehen, uns gespürt,
auf uns'rem Weg sehr sanft geführt,
uns bei Krisen hochgehoben
und ein Stückerl weiterg'schoben.

Wenn man nichts isst, am Häus'l sitzt,
braucht man wen, der unterstützt.
Darum jetzt in aller „Schnölle”,
Danke, Danke Petra Sölle!
 

MS 2012

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